show the world your smile :)

i had to

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i had to
le armpit hair :D
 

 

 

 

 

 

i know this picture is old as shitt but i just noticed this :DD

story blog #5

One year ago - 618 views
story blog #5
please be aware of the fact that this is german!
 
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hola chicas!
 
es tut mir soooo leid das ich so selten poste im moment und ich weiß das ich es schon mal gesagt habe aber ich wollte es euch noch mal ausführlich sagen.
 
ich werde im moment nicht so viel posten. vielleicht lege ich auch eine kurze pause ein.
nicht weil ich keine lust habe oder keine inspiration habe , sondern weil ich einfach eine zeit habe.
wie viele von euch ja wissen gehe ich auf der realschule in die 9. klasse. und da das bei uns so geregelt ist das wir so ziemlich ALLES für den abschluss jetzt tun, habe ich total stress.
ich muss ende februar mein abschlussprojekt abgeben da wir irgendwann anfang märz halten udn wir hängen richtig hinter her. also muss ich dafür jetzt mehr arbeiten. dann muss ich gucken wegen guten noten in der schule damit ich (auch wenn ich zu 100 prozent nicht nach der hauptschule die schile beende) ein gutes zeugnis bekomme für den austausch und alles. ich hatte dieses jahr einen durchscjnitt von 2,2 was das minimum ist um bei einer agentur von den noten her angenommen zu werden.
dann muss ich mich um mein austauschjahr kümmern.
und dann habe ich im märz zwei wochen praktikum. wo ich von morgens bis abends arbeite, höchst wahrscheinlich.
da werde ich also kaum zeit haben IRGENDWAS zu posten.
und dann habe ich natürlich auch noch ein leben außerhalb des internets. ich habe freunde und familie. und natürlich auch drama :DD
 
also verzeiht mir wenn ich eure pm's nicht beantworte oder nichts poste. ich geb mir mühe euch zurück zu schreiben so schnell ich kann, ok?
 
xoxo, caro
 
@nina-walks-in-wonderland
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@heliinx3
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chapter 3; Oh Freude!

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chapter 3; Oh Freude!
“Guten Morgen Darling”, Bethany lächelte ihre Mutter schwach an als sie in die Küche kam . Sie öffnete einen Schrank und holte die Cornflakes raus. “Honey, du weißt wie viel Zucker in diesen Dingern ist, oder?”, ihre Mutter hob eine Augenbraue. “Wir haben gesagt das du nur einmal in der Woche eine halbe Schale essen darfst. Stell sie bitte wieder weg”, Bethany rollte ihre Augen tat aber wie ihr gesagt wurde.
Sie setzte sich an die Theke neben ihre Mutter. Sie las irgendein Promi Magazin und trank dabei ihren Fettarmen Chai Latte. “Hier”, sie schob ihr einen Apfel rüber. “Den kannst du essen”, Bethany starrte den grünen glänzenden Apfel vor sich an.
So war es immer. Ihre Mutter würde ihr verbieten Lebensmittel mit zu viel Kalorien und Zucker zu essen und stattdessen eine Mahlzeit die so groß war , dass ein Kleinkind davon satt wurde.
Sie seufzte und biss in den Apfel hinein.
 
“Auf Wiedersehen Bethany”, Bethany lächelte ihren Fahrer an. “Tschüss Garry. Danke fürs fahren”, Garry nickte und Bethany griff nach ihrem Koffer.
 
Die Rollen rollten laut über die Platten im Bahnhof. Ihre Augen suchten nach dem blauen Schild mit der 4 drauf gedruckt. Das würde ihre Gleis sein und wenn der Zettel in ihrer Hand nicht lügte, würde ihre Bahn dort schon stehen. Endlich entdeckte sie die Bahn und ein kleines lächeln huschte über Bethany’s Gesicht.
Sie eilte zu der Bahn und stieg ein. Der Wagon war gefüllt mit Leuten.
Bethany ließ sich in einen der Sitze fallen. Sie rückte bis ans Fenster durch und kramte ihren iPod aus ihrer Handtasche. Sie war etwas beschädigt. Doch sie war Bethany’s Lieblingstasche und auch auf das Drängen ihrer Mutter hatte Bethany sich geweigert sich eine neue Taschen zu kaufen oder kaufen zu lassen.
 
Bäume rauschten an dem Zug vorbei und bildeten eine einheitliche grüne Fläche.
“Ist hier noch frei?”, Bethany zog einen ihrer Kopfhörer aus ihrer Ohrmuschel und sah den Jungen vor ihr an. Er hatte langes goldbraunes Haar und ein Baseballkap an. Ein freundliches breites Lächeln schmückte sein Gesicht.
“Bitte?”, fragte Bethany und sah ihn etwas genauer an. Er trug ein T-Shirt mit irgendeinem Aufdruck drauf, den Bethany aber durch seine blaue Strickjacke, die bis zur Mitte zugezogen war, nicht erkennen konnte. Einfache Jeans und Adidas Schuhe vervollständigten sein Outfit.
“Ist der Platz hier noch frei?”, wiederholte der Junge noch einmal. “Klar”, sagte Bethany und nahm ihre Tasche von dem Sitzplatz. Der Junge ließ sich in den Sitz fallen und kramte in seiner Tasche rum.
“Ich bin übrigens Chaz”, stellte er sich vor und hielt ihr seine Hand hin. “Bethany. Schön dich kennen zu lernen”, sein Griff war fest als Bethany seine Hand schüttelte.
“Und wo fährst du hin?”, fragte Chaz nach einigen Momenten der Stille.
“Stratford”, antwortete Bethany und rollte die Augen. “Wirklich?”, fragte Chaz überrascht, verwirrt sah Bethany ihn an. “Ich wohne dort.”
Bethany’s Augen hellten sich auf. “Echt?” “Ja, ich gehe da auf die Schule. Stratford Academy.”
Bethany begann in ihrer Tasche zu suchen und holte das Handbuch mit dem blauen Cover und dem Schullogo sowie den Namen der Schule in gold drauf, raus.
Die Ecken der Seiten waren schon etwas ausgefranst und Chaz griff danach. “Du hast das Handbuch ernsthaft gelesen?”, Bethany nickte.
Chaz lachte und Bethany musste über sein Lachen schmunzeln. Es war laut und erregte die Aufmerksamkeit der hälfte der Leute in dem Wagon.
Doch dann runzelte sie ihre Stirn. “Warte mal, in welche Klasse gehst du überhaupt? ”, diesmal war es Chaz der schmunzelte. “Ich bin im ersten Semester im College.” Bethany zog ihre Augenbrauen hoch und nickte langsam.
 
Sein Atem war große Nebelschwaden als er aus dem Auto stieg. “Auf Widersehen Justin”, flötete seine Mutter , die auf der Beifahrerseite saß und das Fenster des Autos runter gekurbelt hatte, als er ausstieg.
Er hob seine Hand und winkte sie ab als er zum Kofferraum ging. Der Kofferraum sprang auf und er zog die braune Ledertasche heraus und setzte sie auf dem Boden ab.
“Dein Auto wird in zwei Tagen hier sein, Sohn”, Justin sah auf und traf auf den Blick seines Vaters im Rückspiegel. Er nickte kurz und schlug die Klappe wieder zu. Er hob die Tasche auf und schwang sie über seine breite Schulter.
Der Motor des Autos hinter ihm heulte auf und er hörte wie die Reifen über den , mit Schnee und einer dünnen Schicht Eis bedeckten, Teer rutschten.
“Wir haben dich lieb Justin Drew”, rief seine Mutter aus dem runter gerolltem Fenster bevor sein Vater durch das große schwarze Metalltor fuhr und rechts abbog.
Justin rollte seine Augen und ließ seine Hand in die Tasche seiner Designerjeans gleiten. Er zog ein lilanes Feuerzeug raus und eine Packung Zigaretten.
Natürlich wusste er das es verboten war hier zu rauchen, aber da war ihm ziemlich egal und er steckte sich trotzdem eine an .
Er nahm einen Zug und behielt den Rauch einen Moment im Mund um ihn dann in einem perfektem Ring wieder auszupusten.
Er lächelte leicht.
Ein weiteres Jahr an der Stratford Academy. //Oh Freude!//
 
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nach gefühlten tausend jahren mal wieder hier von ein chapter :D
 
ich werd noch einen story blog machen nur damit ihr's wisst, also augen aufhalten dafür, aber ich glaube ich tagg euch eh wieder alle xD na ja egal.
 
liken und kommentare? :) wäre super!
 
xoxo, caro♥
 
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chapter 35; "Erzähl mir von Drew"

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chapter 35; "Erzähl mir von Drew"
.. she's the one she's the only one
Make me search myself
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25. Juli 2013
 
Noch zwei Tage. Zwei Tage und ich durfte endlich gehen. Noch zwei Tage und ich konnte Drew endlich wieder in meine arme schließen und sie lächeln sehen.
Voller Vorfreude ging ich zu dem Raum in dem mein Therapeut auf mich wartete. “Hallo!”, begrüßte ich ihn fröhlich. “Oh Hallo Justin.”
Ich setzte mich auf das Sofa und er auf den Sessel. “Also noch zwei Tage. Dann darfst du nach Hause. Wie denkst du darüber?” “Ich freue mich. Ich habe meine Familie vermisst und natürlich meine Freunde”, sagte ich lächelnd. “Verständlich. Und was hast du vor an deinem ersten Tag?”, ich zuckte mit den Schultern. “Keine Ahnung. Ich werde alles auf mich zu kommen lassen und sehen was passiert”, er notierte sich wieder alles auf seinem Block und lächelte mich dann an. Und diesmal lächelte ich zurück. “Hat sich irgendwas für dich in dieser Zeit geändert? Etwas was dir klar geworden ist?”, ich zuckte mit den Schultern.
“Ich weis es nicht.” “Denk in Ruhe darüber nach. Wir haben Zeit”, sagte er ruhig und lehnte sich in seinem Sessel zurück.
Meine Augen fixierten die Deckenlampe als ich nachdachte. “Ich weiß es wirklich nicht”, ich sah ihm wieder ins Gesicht, doch er lächelte mich nur an. “Okay. Wie wäre es wenn ich dir helfe?”, ich nickte nur als Antwort. “Okay”, er rückte etwas herum. “Sag mir einfach den Namen der Person die dir zuerst in den Sinn kommt”, wieder nickte ich.
“Okay.. Wen hast du am meisten vermisst”, ich zögerte. “Nein, nicht zögern. Sag den Namen der dir zuerst in den Sinn kommt”, ich nickte. “Also noch mal. Wen hast du am meisten vermisst?” “Drew.”
“Wer hat dir am meisten in dieser Zeit geholfen?” “Zach.. Und Drew.”
“Wen wirst du als erstes besuchen wenn du gehen darfst?” “Drew.”
Er nickte. “Ich glaube wir haben noch nie über Drew geredet oder?”, ich schüttelte nach kurzem überlegen den Kopf.
“Also. Wer ist dieser Drew?”, ich verschluckte mich an meiner eigenen Spuke. “Drew ist ein Mädchen”, sagte ich und funkelte ihn böse an. Ich war mir nicht sicher was mich auf einmal so wütend machte. “Oh, das wusste ich nicht. Tut mir leid.”
Ich nickte und lehnte mich auf dem Sofa etwas zurück.
“Also erzähl mir von Drew”, sagte er und griff wieder nach seinem Block und dem Kugelschreiber.
“Drew ist meine beste Freundin”, sagte ich und er nickte um mir zu sagen das ich weiter reden sollte. “Und?”, fragte er als ich nicht sprach. “Das ist es.” “Komm schon Justin. Erzähl mir warum sie deine beste Freundin ist. Wie würdest du sie beschreiben? Wie fühlst du für sie?”
Ich seufzte. Es war mir unangenehm über Drew zu reden. Meine Kehle wurde trocken und meine Hals schnürte sich zu.
“Drew ist toll”, sagte ich und überlegte. “Wir kennen uns seit dem Kindergarten und sie war immer für mich da. Sie kommt wahrscheinlich am besten damit zu recht das ich jetzt berühmt ist. Ryan und Chaz beschweren sich oft das sie mich nicht so oft sehen können aber Drew nicht. Klar, sie sagt das sie mich vermisst aber sie respektiert es mehr das sie das in Kauf nehmen muss um mich glücklich zu sehen.” Mein Therapeut lächelte mich an. “Sie scheint ein sehr nettes Mädchen zu sein”, ich nickte. “Das ist sie. Sie ist immer nett zu allen, sagt aber auch ihre Meinung wenn ihr etwas nicht passt. Sie wird eine wundervolle Mutter sein”, er runzelte die Stirn. “Drew ist schwanger, oder war schwanger.”
Er nickte. Ich seufzte und sah zur Tür. “Was ist los Justin? Was daran stört dich so?”, ich seufzte.
“Drew und ich hatten abgemacht das ich mit ihr zum Abschlussball gehen würde , aber mir Blödmann war Selena wichtiger also bin ich nicht gekommen. Sie musste mit einem total ekeligen Typen gehen und um so wenig wie möglich davon mit zu bekommen hat sie sich betrunken und ist mit ihm nach Hause.. Und nun ja. Er hat sie geschwängert. Sie sagt mir immer wieder das es nicht meine Schuld wäre aber es ist meine Schuld. Wäre ich gekommen , wäre sie nicht schwanger geworden und dieses Baby würde nicht ihr ganzes Leben ruinieren.”
“Hast du mal mit ihr darüber gesprochen?”, ich schüttelte den Kopf. “Mh-Hm”, er nickte und schrieb etwas auf seinen Block. “Hast du jemals darüber nach gedacht das mehr aus euch werden könnte?”, ich wollte mit ‘nein’ antworten , doch dann dachte ich mehr über seine Frage nach.
Ich hatte mir vorgestellt ihr Freund zu sein. Sie in meinen Armen zu halten und zu küssen. Ihre vollen rosa Lippen auf meinen zu spüren.
Aber damals war ich 12 gewesen und hatte keine Ahnung von Mädchen gehabt. Da war es eigentlich klar gewesen das ich mich irgendwann in sie vergucken würde. Mit der Zeit wurden wir älter und Drew war nicht mehr das einzige Mädchen in meinem Leben.
Aber wie war es jetzt?
Natürlich, Drew gehörte immer noch zu den wichtigsten Frauen in meinem Leben und ich würde wahrscheinlich sie wählen, wenn mich jemand zwingen würde zwischen Drew und sich zu wählen, aber hatte ich wirklich ernsthaft darüber nachgedacht ob mehr aus uns werden könnte?
Nein, hatte ich nicht.
Ich stützte den Ellenbogen auf die Armlehne und spielte mit den Fingern an meiner Unterlippe.
“Du hast noch nie darüber nachgedacht?”, mein Therapeut hob die Augenbrauen und ich fixierte meine Aufmerksamkeit wieder auf ihn. “Nein”, ich schüttelte den Kopf, “Klar, Drew ist klasse und mit ihr zusammen zu sein ist bestimmt nicht schlecht aber wir sind Freunde seit wir klein sind, wäre das nicht komisch?”, fragte ich und sah ihn an.
“Nun ja Justin, ich kenne Drew nicht und ich mag vielleicht nicht die schärfsten Liebessinn haben, aber meine Frau sagt immer man löhnte es in den Augen eines Menschen sehen wie er über jemanden fühlt und deine Augen leuchteten auf als ich sie erwähnte und sie strahlen immer noch. Das mag sich jetzt vielleicht komisch anhören”, ich lachte etwas genauso wie er “aber”, fuhr er fort “ich denke nicht das du und Drew ‘nur Freunde seit’ und wenn ja, dann nicht für dich.”
Ich nickte und ließ mir was er gerade gesagt hatte kurz durch den Kopf gehen.
“Alles was ich weiß ist, dass Drew meine beste Freundin ist und sie der Grund ist warum ich hier gelandet bin . Im Endeffekt hat mich all das hier zu einem besseren Menschen gemacht. Sie hat mich dazu gebracht mich selbst zu finden.”
 
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oh oh oh! Da bahnt sich etwas an ;)
 
es tut mir so mega leid das ich nicht mehr gepostet habe. ich hab nur super stress mit der schule gehabt und werde es immer noch haben.
wie ihr ja wisst muss ich mein abschlussprojekt bald abgeben (bitte macht doch ein bisschen werbung dafür, ja? postet es auf twitter, facebook , sendet mails an freunde, erzählt freunden davon, usw. das wöre wirkich toll und würde uns sehr helfen weil wir kaum bilder kriegen. wir haben zwar zusagen aber keine bilder)
und deshalb muss ich im moment sehr viel dafür arbeiten und hab keine zeit zu schreiben. außerdem hab ich, wenn ich zeit habe, keine list. es macht mir noch viel spaß aber im moment hab ich keine lust das zu schreiben was ich noch schreiben muss. ich will lieber eure meinung hören :D aber ohne geschriebenes chapter geht das ja leider nicht :s
 
naja egal,
 
1. was haltet ihr vom neuen cover? es ist das cover für den dritten teil dieser story. einen vierten wird's noch geben, also seit gespannt
 
2. irgendwie war das chapter reinster mist, finde ich. was haltet ihr davon? gebt mir auch kritik, ich will wissen was ihr gerne mögt.
 
3. was denkt ihr passiert wohl als nächstes?
 
4. wer von euch guckt heute abend new moon? ich ja, ich kann doch nicht sexy taylor lautner ohne shirt verpassen *yummy*
 
5.ich brauche neue musik, irgendwelche neuen artists die ich mir anhören sollte?
 
6. heute mach ich keinen song weil ich fragen stelle ;)
 
xoxo, carolin <3
 
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4 comments

i need neeeeeewww music!

One year ago - 824 views
i need neeeeeewww music!
i need new music. i'm tired of my current playlist and i need some new songs
 
i like to listen in hip hop/rap, pop, bands like coldplay and snow patrol (i love them :D) aaand a little bit country. nothing mayor. tayswift and stuff.
 
just list your favourite songs at the moment or of all the time or you current playlist etc. down below in the comments. that would be great.
oh and feel free to suggest some new bands or youtube people.
aaand i heard that mac miller is supposed to be good, so if you new his songs list a couple of good songs by him down below too.
 
thanks :)

waitress (german!!)

One year ago - 863 views
waitress (german!!)
Ein Fuß , gekleidet in schwarze Ballerinas klopfte gegen das Stuhlbein des Barstuhls. Ungeduldig klopfte er in einem schnellen Tempo dagegen und verursachte ein nervtötendes Geräusch.
Hin zu kam das klacken der Fingernägel auf dem Holztresen, die ebenfalls schnell auf ihn einschlugen.
Die Uhr an dem dünnen Handgelenk tickte und tickte und endlich, der Zeiger bewegte sich auf den nächsten Strich.
Ein Seufzer entfuhr den perfekt geglossten Lippen und die nervtötenden Geräusche verklungen. Hände stützten sich flach auf den Tresen und dann landeten zwei Füße auf dem Boden.
Ihre Wangen bliesen sich mit Luft auf und ließen sie dann wieder entweichen. Schallendes Lachen füllte auf einmal den Raum und ein paar Jungen kamen hinein.
Sie zog ihren schwarzen Bleistiftrock gerade und plasterte ein breites Lächeln auf ihr Gesicht.
“Hey, was kann ich für euch tun?”, fragte sie freundlich. Die Jungen sahen auf und sie erkannte sie. Ihr Lächeln verschwand ganz kurz, doch war dann wieder zu sehen.
“Mackenzie!”, weinte einer von ihnen und umarmte sie über den Tresen her. Es war Ryan Butler. Er war bis vor einem Jahr in ihre Matheklasse gegangen, doch jetzt ging er aufs College. Genauso wie alle anderen ihres Abschlussjahrgangs.
“Hallo Ryan”, sagte sie leise , lächelnd, und steckte sich eine Strähne hinters Ohr. Hinter Ryan standen Chaz , Nolan, Mitchel und Justin. Mackenzie kannte sie alle. Schließlich hatte sie mit allen einmal eine Klasse gehabt und sie und Mitchel waren auf ein paar Dates gegangen.
“Hey, Jungs”, sie machte eine kleine Bewegung mit der Hand und die vier Jungen lächelten zurück.
“Also, was kann ich für euch tun?” “Oh so einiges”, ihr Kopf sprang rum zu Nolan, der sie schmutzig angrinste. Mackenzie sagte nichts. Sie kannte diese Kommentare. Schließlich hatte sie , sie ihr ganzes Leben lang gehört.
“Du könntest uns einen Tisch geben”, schlug Ryan stattdessen vor und Mackenzie nickte: “Mit größtem Vergnügen.”
Sie führte die fünf zu einem Tisch und zündete die Kerze an. “Oh, Justin ich wusste nicht das du uns zu einem Candle light Dinner eingeladen hast”, scherzte Mitchel und Mackenzie lächelte über seinen Witz.
“Ich bin gleich wieder da mit den Karten”, sagte sie und verschwand hinter einer Wand.
Mackenzie ging vor dem Schränkchen in die Knie und suchte 5 Karten heraus. Sie stand wieder auf und spülte von hinter der Wand hervor. Sie sah die fünf lachen und seufzte. Sie würden irgendwann mal Karriere machen und sie, Mackenzie, würde Kellnerin bleiben auch wenn sie so viel mehr sein wollte.
 

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sagt mir wie's euch gefallen hat :)
 
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chapter 34; "Das ist Liebe"

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chapter 34; "Das ist Liebe"
and everybody know my name and everywhere I go people wanna hear me sing
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14. Juli 2013
Justin POV:
Die Sonne schien stark vom Himmel auf meinen Rücken herab. Ich saß, mit dem Basketball in den Händen, vorgebeugt auf der Bank neben dem Basketballfeld.
Es war 12 Uhr. In einer halben Stunde würde es Mittag geben.
“Hey”, ich sah auf in Zach’s Gesicht. Ich stand auf und sah auf ihn herab. Ich war nur ein paar Zenitmeter größer als er. Mit Druck spielte ich ihm den Ball entgegen und er fing ihn ohne Probleme.
“Ein Gegen ein. Wir spielen bis 25”, er nickte und joggte aufs Feld. Ich nickte ihm zu um ihm zu signalisieren das er anfangen sollte.
 

Wir rannten übers Feld, dem anderen immer hinterher in der Hoffnung ihm den Ball weg zu nehmen. Zach war gut. Sehr gut sogar. “Wo kommst du her?”, fragte ich als wir beide keuchend an die Bank kamen und unsere Wasserflaschen aufdrehten.
“London”, keuchte er und trank einen Schluck. Ich nickte. “Stratford, richtig?” “Genau”, ich nahm noch einen Schluck aus meiner Flasche und sah dann auf die große Uhr an der Außenwand des Gebäudes.
“Wollen wir Mittagessen gehen?”, fragte ich ihn und war selber etwas überrascht über meinen Vorschlag. “Ich dachte du isst immer alleine?”, grinste er. “Willst du jetzt oder nicht?”, er nickte schnell und wir gingen zusammen in die Kantine.
 
“Wie lange bist du schon hier?”, fragte Zach als wir uns hin gesetzt hatten und etwas von unserem Essen gegessen hatten. Heute gab es Spagetti.
“Fast 4 Monate”, antwortete ich ihm ohne ihn anzusehen. Es war immer noch etwas komisch mit ihm zu reden. “Wie lange bist du schon hier?”, fragte ich und sah ihn an. “Knapp zwei Monate”, ich nickte.
“Was nervt dich am meisten an diesem Laden?”, fragte ich nah einer Weile. “Das die Leute hier alle so fröhlich sind. Und die Wandfarben”, ich lachte etwas. “Die Farben sind echt schrecklich.”
Zach lachte auch und nickte. “Wer hat dich eingewiesen?” “Meine Mom”, er nickte. “Wie hat sie’s raus gekriegt?” “Ich hab’s ihr erzählt”, Zach riss die Augen auf.
“Echt?”, ich nickte etwas verwirrt. Was war so schlimm daran das ich es ihr erzählt hatte. “Du bist also ganz einfach zu ihr gegangen und meintest “Hey Mom”, er sprach jetzt tiefer, wie ein kleiner Junge der die Stimme seines Vaters nachahmte, “ich bin Drogenabhängig, wollte es dir nur sagen.”
Ich grinste, obwohl er mich damit etwas beleidigte. “Nein.”
“Und wie hast du’s dann gemacht? Oder noch viel besser, warum hast du’s ihr erzählt?”, Zach aß noch eine Gabel voll mit Spagetti. Ich zwirbelte ein paar auf meine Gabel und steckte sie mir in den Mund.
“Drew stand auf einmal einen Abend in meiner Wohnung. Ich war völlig high und betrunken und sie hat mich so erwischt. Und sie hat mi-” “Warte, warte”, unterbrach mich Zach. Ich sah ihn verwirrt an. “Wer zur Hölle ist Drew?” “Sie ist meine beste Freundin.” “Drew ist ein Mädchen?”, ich nickte und Zach lachte etwas. “Ich kenne kein Mädchen die mit Vornamen Drew heißt”, sagte er lachend. “Nun, meine beste Freundin heißt so, also..Jedenfalls hat sie mich so gefunden und hat mich gezwungen es meiner Mom zu erzählen nachdem sie aufgeräumt hatte und wir den Vodka und den Joint weg genommen hatte. Aufräumen hätte sie aber echt nicht tun sollen. Das war bestimmt nicht gut für das Baby..” “Sie ist schwanger?”, platzte Zach hervor und ich sah wieder zu ihm auf. Ich nickte. “Von so einem totalen Deppen. Und das ist alles nur meine Schuld” “Du bist der Vater ihres Kindes? Mann, Jay, du hast mit deiner besten Freundin geschlafen?”, er lachte. Ich schüttelte den Kopf und erzählte ihm während dem Rest des Essens von Drew.
 
Zach und ich saßen in meinem Zimmer. Er auf dem Stuhl der zum Schreibtisch gehörte und ich auf der Kante meines Bettes.
“Ist sie das?”, Zach deutete auf eines der vielen Bilder die an der Wand von klebten. Ich hatte alles Bilder die ich in meinem Portemonnaie aufbewahrt hatte an die Wand geklebt. Und das waren hauptsächlich Bilder von Drew.
Vorsichtig löste ich das Bild von der Wand und gab es Zach. “Sie ist wirklich hübsch”, ich nickte. “Das ist sie. Sie ist wundervoll. Sie ist immer für mich da und unterstützt mich in allem. Sie ist immer nett zu allen und setzt immer ihr wohl vor ihr eigenes. Ich liebes es wie ihre Augen glitzern wenn sie sich freut oder wie sie mit nassen Haaren aussieht. Oder wie sie immer noch perfekt aussieht wenn sie meine Sachen trägt.” Meine Gedanken schweiften etwas ab und ich sah Drew Gesicht genau vor mir. “Ich vermisse sie wahnsinnig.”
Eine Weile war es still dann sprach Zach wieder. “Man, bist du sicher sie ist nur eine Freundin?”, ich sah ihn an. “Was?” “Du hörst dich an als würdest du über deine Freundin reden, nicht über deine beste Freundin.” Ich runzelte die Stirn. “Ja ja. Ich kenne mich aus. Das ist keine Freundschaft zwischen euch. Das ist Liebe”, und auch wenn mir seine Worte völlig unrealistisch vorkamen gingen sie mir die nächsten Wochen nicht mehr aus dem Kopf.
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oh gott, es tut mir so mega leid das ich seit JAHREN nicht mehr gepostet habe.
ich hatte überhaupt keine zeit wegen schule und abschlussprojekt und ich hab ja auch noch so ein leben, außerdem wollte ich dieses chapter nicht posten bevor das andere nicht fertig ist. jetzt ist es fertig und ich muss nur noch ein paar feinheiten ändern, aber wundert euch nicht, es ist totaler scheiß.
 
naja, lasst mich wissen wie euch das chapter gefallen hat und wenn ihr's noch nicht habt schaut euch auch meine neue story "beautiful & dirty rich" an. da werde ich wahrscheinlich am wochenende ein neues chapter posten , mal sehen. :D
 
//and she turns every room into a dancefloor when she turns and she sways and she spins//
artist und songtitel, wie immer und danke @heliinx3 für's erinnern :) dieser song ist ziemlich schwer wenn ihr den artist nicht kennt aber ich hoffe ihr kommt drauf :)
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@nina-walks-in-wonderland
@smily

you're just like cody simpson..

One year ago - 452 views
you're just like cody simpson..
bonjour my dearly loved people out there..
 
bi.tch carolin is back again so get prepared for a rant filled with bad words and insults against that littel girl with the black hair above. PEACE!
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oh my god! miley looks so much better than selena in this. i'm serious! first of all miley has curves while selena looks like a stick and that she wears those body cone things make her looks awfully ugly.
then... her face is all tan and then her legs.. fucking snow. when you wear something like this make sure you get your legs spray tanned or some shitt like you always do selena.
and then.. you're make up is too much and you're hair looks like mouses have been nibbling on it.
you have tons of money. please get good extensions or make sure you have healthy hair.
 
and finally
stop copying miley. you will never be as fabulous as miley and i will never like you and the shitt that you do.
 
get back to fuckking texas and sit the fuckk down because i'm sick at seeing those poor trys.

Chapter 2; Wer dachte er sei er?

One year ago - 345 views
Chapter 2; Wer dachte er sei er?
Immer wieder warf sie Blicke über ihre Schulter. Die Hände tief in den Taschen ihres Mantel vergraben, lief sie den Gehweg entlang. Es war dunkel in der Straße, aber sie hatte keine andere Wahl als hier lang zu gehen. Sie kannte sich noch nicht gut aus und das war der Weg den sie gekommen war. Jedoch hatte er bei tageslicht nicht so gruselig und beunruhigend gewirkt.
An vielen Ecken standen Männer die ihr hinter her pfiffen und von ihr ignoriert wurden.
Sie fühlte sich unglaublich unwohl und wünschte sie wäre überhaupt nicht ausgegangen an diesem Abend. Was hatte sie sich nur gedacht?
Ganz alleine auszugehen. In einer Stadt in der sie niemanden kannte. Niemand den sie anrufen konnte der sie irgendwo abholen konnte.
Sie war dumm gewesen dies getan zu haben. So unglaublich dumm.
Das Klackern ihrer High Heels hallte in der Gasse ,in die sie einbog, lauter. Es hörte sich an als würden mit jedem Schritt den sie machte die Wände wackeln.
Die Gasse war lang, sehr lang und bald konnte sie, wenn sie zurück sah, den Fußweg nicht mehr sehen.
Sie seufzte und beschleunigte noch einmal ihr Tempo. Sie fragte sich ob hier schon einmal Frauen vergewaltigt wurden waren. Wahrscheinlich, dachte sie und bereute es sofort sich ihre eigene Frage beantwortet zu haben.
Was wäre wenn sie jetzt gepackt werden würde und vergewaltigt würde. Niemand würde ihre Schreie hören. Niemand würde ihr helfen kommen.
Ihre Schritte wurden noch schneller und sie zog ihr Handy aus ihrer Manteltasche. Sie warf einen flüchtigen Blick auf den Display. Halb 3 Morgens las sie und seufzte.
 
Sie drückte die große goldene Glastür auf und lief über den roten Teppich der in der Eingangshalle ausgelegt war, Richtung Fahrstuhl.
Sie hatte es ohne vergewaltigt zu werden zurückt zum Apartmentgebäude geschafft. Das Gebäude war schick und hatte eine lange Überdachung über der Eingangstür. Auch in der Eingangshalle war alles sehr schick und nobel gehalten. Dezent aber doch prahlend. Glänzend polierte Glastische mit Blumengestecken und Antik wirkenden Stühlen herum standen vereinzelt in der Eingangshalle.
Ihr dünner Finger drückte den Fahrstuhlknopf und sie wartete das er ankommen würde.
Aus Langeweile inspizierte sie ihre Manikürten Fingernägel. Sie sahen perfekt aus. So wie es ihre Mutter gern hatte.
Ein helles “Ding” ertönte und die Aufzugstüren öffneten sich.
Sie trat hinein, schob einen der Schlüssel an ihrem Schlüsselbund in den Schlitz neben dem Knopf und drückte dann, auf den Penthausknopf. Während der Aufzug seinen Weg nach oben machte zog sie ihre High Heels aus und band ihre Haare mit dem Zopfgummi, das sie ums Handgelenk getragen hatte, zusammen.
 
Leise schlich sie durch den langen Flur. Es war dunkel und still in der Wohnung. Sie seufzte erleichtert und ging durch das Wohnzimmer.
 
“Miss Maria!!!”, stieß sie sauer flüsternd aus als sie um die Ecke bog und auf einmal das Hausmädchen vor ihr stand.
“Ms. Bethany! Sie sollten längst hier sein und in Ihrem Bett liegen”, tadelnd schüttelte Miss Maria ihren Zeigefinger in Bethanys Gesicht.
Miss Maria arbeitete schon seit Jahren für Bethanys Familie und sie und Bethany hatten eine recht gute Beziehung, deshalb entschuldigte sich Bethany und bat sie kein Wort ihren Eltern zu verraten, worauf Miss Maria freundlich lächelte und nickte.
“Gute Nacht Miss Maria”, flüsterte Bethany und schlich in ihr Zimmer.
Sie wusch das Make-Up von ihrem Gesicht und kroch in ihr riesiges Bett.
Bethany zog die Bettdecke bis zum Kinn und rollte sich auf die Seite. Sie ließ ihren Tag noch einmal Review passieren und seufzte.
Dann runzelte sie die Stirn als ihr der Typ von der U-Bahn wieder einfiel.
//Wer dachte er, sei er?//
 
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das hätte eigentlich gestern abend gepostet werden sollen, aber ein klassenkamerad von mir hat mich auf facebook aufgehalten. :D wir hatten ein seeeehr interessantes gespräch :DD
 
ok. sagt mir was ihr davon haltet. :)
 
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..like you were a grade 8♥

One year ago - 471 views
..like you were a grade 8♥
"Now keep it on the down low
And ill keep you around so ill know,
That ill never let you down,
Ill never let you down.
Your strumming on my heart strings like you were a grade 8 but i never felt this way,
Ill pick your feet up off of the ground and never ever let you down.."
 
* sings* OBSESSIIIIOOOON!
 
lately i've been obsessed with dip dye, ed sheeran and his song 'grade 8' and colors like peach, orange, red etc.
 
i hope you like my set and maybe you'll 'like' it :)